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Bezirksliga: Westfalia Osterwick will beim SV Heek bestehen
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (leg). Die Resultate der vergangenen beiden Wochen taten weh. „Wir müssen schnellstmöglich wieder Prozente draufpacken und uns aus diesem leistungstechnischen Loch herauskämpfen", fordert Carsten Schlamann eine Reaktion. Wiedergutmachung ist nach den beiden deutlichen Pleiten gegen Vorwärts Epe und TSV Raesfeld bei Westfalia Osterwick angesagt. „Da haben wir uns leider als nicht konkurrenzfähig erwiesen", redet der Westfalia-Trainer nicht um den heißen Brei herum. Besser machen will es das Bezirksliga-Schlusslicht am Sonntag zu Gast beim Vorletzten SV Heek.
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Bezirksliga: Westfalia kassiert deutliche 1:7-Heimniederlage gegen TSV Raesfeld
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Keine drei Minuten dauerte es vor einer Woche bis zum ersten Gegentreffer - eine Marke, die sie gestern eindeutig unterboten. Anstoß, Ballverlust im Aufbau vor dem eigenen Strafraum. Dominik Chmieleck parierte zwar noch gegen Christoph Platzeck, doch den Abpraller versenkte Julian Kortstegge im Netz. 20 Sekunden standen auf der Uhr und das 0:1 auf dem Zettel. Der schnelle Anfang vom Ende für Westfalia Osterwick beim überdeutlichen 1:7 gegen den TSV Raesfeld.
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Bezirksliga: Westfalia Osterwick empfängt den TSV Raesfeld
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (leg). Die Ausgangslage könnte durchaus besser sein. „Bei uns ist innerhalb der Mannschaft wohl ein Virus-Geschehen ausgebrochen", berichtet Carsten Schlamann. Ihn erreichten zum Ende der Woche derart viele krankheitsbedingte Abmeldungen, dass die Trainingseinheiten am Donnerstag und Freitag kurzfristig abgesagt werden mussten, um weitere Ansteckungen zu verhindern. „Wir werden schauen, wer am Sonntag fit ist und dann wohl etwas puzzeln müssen", befürchtet der Westfa-lia-Trainer. Wenn am Sonntag der TSV Raesfeld zu Gast ist, macht das die Aufgabe nicht unbedingt einfacher.
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Bezirksliga: Zu viele Ausfälle bei der deutlichen 0:6-Niederlage bei Vorwärts Epe
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). So sehr sie im Derby gegen SW Holtwick überzeugt hatten, gestern wollte wenig bis gar nichts gelingen. „Heute kann ich der Mannschaft leider kein gutes Zeugnis ausstellen", sprach Carsten Schlamann Klartext. „Alle 16 Spieler auf dem Feld haben es nicht hinbekommen." Heraus kam für Westfalia Osterwick bei Vorwärts Epe eine klare 0:6-Niederlage.
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Bezirksliga: Westfalia tritt morgen bei Vorwärts Epe an
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Was da genau auf sie zukommt, ist schwer abzuschätzen. Denn Vorwärts Epe, morgen Gastgeber für Westfalia Osterwick, geht mit einem neuen Trainerduo an den Start: Jürgen Banken und Andre Stroetmann haben nach der Trennung von Jochen Wessels das Kommando übernommen. „Das macht es in der Vorbereitung nicht einfacher", stochert Carsten Schlamann im Hinblick auf die taktische Ausrichtung des Gegners mehr im Nebel. Dennoch will sein Team den Aufwärtstrend aus dem Derby mitnehmen.
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Allgemeine Zeitung von Frank Wittenberg ROSENDAHL Im Schlussakkord schnupperten die „Roten" sogar am Derbysieg. Mit dem perfekten Konter über Patrick Popinski, Lasse Wilkes und Henry Klein bis zu Lucas Rix, der aber - hart bedrängt von Jannik Scharlau - die Kugel knapp am Kasten vorbeischob (90.+3). „Schade, denn die drei Punkte hätten wir gerne mitgenommen", trauerte Carsten Schlamann der verpassten Großchance hinterher. „Aber unter dem Strich", stellte der Westfalia-Trainer fest, „geht das Ergebnis in Ordnung." Ein Tor für seine Osterwicker, eins für SW Holtwick, somit kein Sieger im Nachbarschaftsduell.
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Bezirksliga: Rosendahler Derby zwischen Westfalia Osterwick und SW Holtwick
Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg ROSENDAHL. Kein besonderes Prickeln zu verspüren, wäre nicht normal. „Wenn ich behaupten würde, dieses Spiel sei nichts Besonderes, würde mich doch in Osterwick keiner mehr ernst nehmen", weiß Carsten Schlamann um diese paar Prozent Extra-Brisanz. Westfalia Osterwick gegen SW Holtwick, gewiss kein Bezirksliga-Spiel wie jedes andere. Und doch geht es für beide Kontrahenten morgen vor allem darum, Punkte für das Klassenziel einzusammeln. „An der Einstellung wird es bei den Jungs nicht scheitern", zeigt sich SW-Trainer Marcus Feldkamp überzeugt. „Aber die ist ihnen ja nie abzusprechen."
„Klar ist der Gegner mehr Thema als sonst. Aber es geht um Vorfreude und viele Zuschauer."
Carsten Schlamann (Westfalia Osterwick)
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Bezirksliga: Nichts zu holen beim 1:5 in Stadtlohn
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (uh). Natürlich hatten sie sich ein bisschen mehr ausgerechnet, gab Carsten Schlamann ehrlich zu, „doch Stadtlohn ist nicht unsere Kragenweite". Mit einer 1:5-Packung musste der Tabellenletzte Westfalia Osterwick die Rückreise antreten. Wie sagte Schlamann noch: „Wir waren nicht auf der Höhe." Gegen den Aufstiegskandidaten durfte man eh keine Wunderdinge erwarten.
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Bezirksliga: Gastspiel beim SuS Stadtlohn
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (leg). Zum Restart haben sie gleich ein ganz dickes Brett zu bohren. „Es gibt einfachere Aufgaben", nimmt es Carsten Schlamann mit Humor. Im ersten Pflichtspiel des Jahres muss es Westfalia Osterwick auswärts mit Spitzenreiter SuS Stadtlohn aufnehmen. „Etwas unglücklich, sofort auf die beste Mannschaft der Liga zu treffen", hätte der Westfalia-Trainer gegen einen anderen Auftaktgegner nichts einzuwenden gehabt.
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Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Ursprünglich hätten sie am Sonntag (15.2.) ihre Generalprobe bestritten. Allerdings muss Fußball-Bezirksligist Westfalia Osterwick umplanen. Anstatt wie angesetzt gegen Fortuna Gronau zu spielen, hat der Gegner nun vorzeitig abgesagt. Stattdessen spielt die Westfalia nun einen Tag vorher, am Samstag (14.2.) beim Kreisliga-A-Ligisten Germania Horstmar.
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Fußball: Maik Baumeister trifft doppelt beim 3:0-Sieg von Westfalia Osterwick
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Nach einer Stunde war Schichtende für den Mann des Tages. Zwei Tore geschossen, ein weiteres vorbereitet, grundsätzlich bereits ein ordentliches Arbeitszeugnis - in diesem Fall ein ganz besonderes obendrein. „Er kommt immer besser rein und macht tolle Fortschritte", freute sich Timo Grabowsky für seinen Offensivmann Maik Baumeister. Der hatte die komplette Hinserie verletzungsbedingt verpasst, deutete aber gestern beim 3:0-Sieg im Test gegen GW Nottuln II an, wie wertvoll er noch für Westfalia Osterwick werden kann.
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Allgmeine Zeitung OSTERWICK (fw). Möglich war ein Sieg allemal, am Ende sprang ein 1:1 -Unentschieden heraus. „Mit dem Auftritt können wir aber zufrieden sein", sah Timo Grabowksy den nächsten Schritt, den sein Personal von Westfalia Osterwick im Vorbereitungssspiel gegen den TuS Altenberge gemacht hat. Sehr gut kamen die Osterwicker gegen den Tabellenneunten der Bezirksliga 12 in die Partie. „Aber nach 25 Minuten gab es einen kleinen Bruch", berichtete der Spielertrainer. „Der Gegner hatte umgestellt, damit haben wir unsere Probleme bekommen." Folgerichtig ging Altenberge kurz vor der Pause in Führung. Doch Grabowsky und Carsten Schlamann reagierten ebenfalls und sorgten dafür, dass ihr Team eine sehr ordentliche zweite Halbzeit auf den Kunstrasen legte. Nach einem Ballgewinn belohnte Lucas Rix die Westfalia mit einem Chip aus gut 20 Metern über den TuS-Tor-wart hinweg zum 1:1. „Wir hatten noch weitere Chancen, aber manchmal waren der Querpass oder der Ball in die Tiefe zu ungenau", bilanzierte Grabowsky.
| Westfalia Osterwick -TuS Altenberge 1:1; Tore: 0:1 Salah Hussain (44.), 1:1 Lucas Rix (60
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Fußball: Borussia Darup und Westfalia Osterwick trennen sich 2:2
Allgemeine Zeitung DARUP/OSTERWICK (uh). Die beiden Trainer waren sich einig. Jan Ahlers vom Gastgeber Borussia Darup (Kreisliga A) und Carsten Schla-mann von Westfalia Osterwick (Bezirksliga) sprachen unisono von „einem guten Test", der am Ende schiedlich und friedlich mit einem 3:3-Unentschieden ausgegangen ist.
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Fußball: Bezirksliga-Schlusslicht Westfalia Osterwick verspürt keine Motivationsprobleme
Allgemeine Zeitung Osterwick Von Frank Wittenberg Die Rote Laterne am Weihnachtsbaum hat keine wohligen Gefühle ausgelöst, logisch, aber die Stimmung auch nicht ins Bodenlose kippen lassen. „Uns war ja klar, dass es angesichts des Umbruchs schwierig werden könnte“, gibt sich Carsten Schlamann realistisch. Das braucht Zeit. Die wollen und müssen sie sich nehmen bei Westfalia Osterwick, auf keinen Fall in blinden Aktionismus verfallen. Denn das Ziel hält er mit seinem Trainerkollegen fest im Blick: Ihr deutlich verjüngtes Team wollen sie fit machen für die großen Aufgaben. Wie schnell das geht und ob sie dafür einen Umweg durch die A-Liga machen müssen, ist die spannende Frage.
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Fußball: Steffen Sicking kümmert sich bei Westfalia II um die Ausbildung
Westfalia Osterwick OSTERWICK (fw). Westfalia steht drauf, Westfalia steckt drin. Gilt immer mehr und hier in diesem Talentschuppen erst recht. „Wir hatten schon Spiele, in denen neun Jungs unter 21 Jahren auf dem Platz standen", sagt Manfred Gröning nicht ohne Stolz. „Das ist der Weg, den wir fortsetzen wollen." Und einer, für den die zweite Mannschaft als Osterwicker Unterbau eminent wichtig ist. Eine Aufgabe, der sich Steffen Sicking als Verantwortlicher auch in der Saison 2026/27 widmen wird.
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Bezirksliga: Westfalia Osterwick gewinnt das Kellerderby gegen den BVH Dorsten mit 3:2
Allgemeine Zeitung Von Ulrich Hörnemann OSTERWICK. Der Weihnachtsbaum steht nicht in Flammen. So schlimm ist es nicht. In Osterwick hängt „nur" die rote Laterne am Tannenbaum. Aber die Hoffnung auf bessere Zeiten lebt weiter nach dem 3:2-Zittersieg gegen den Kellerrivalen BVH Dorsten. Carsten Schlamann und Timo Grabowsky waren happy über das schöne Erfolgserlebnis kurz vor der Winterpause. „Das war zwar eine schwache Leistung", redete Schlamann Klartext, „doch die drei Punkte nehmen wir gerne mit." In dieser Saison habe die Mannschaft schon deutlich besser gespielt, jedoch verloren und mit leeren Händen dagestanden. „Fußball ist manchmal verrückt", meinte Schlamann, der sich wie Kollege Grabowsky auf ein paar ruhige Tage und den nahenden Jahreswechsel
freut, bevor es am 12. Januar wieder losgeht mit der heißen Vorbereitungsphase.
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Bezirksliga: Westfalia hofft auf guten Abschluss gegen BVH Dorsten
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Für Zartbesaitete wird der Auftritt am dritten Advent nichts, im Gegenteil. Denn der BVH Dorsten ist nicht wirklich für die ganz feine Klinge bekannt. „Die sind sehr körperlich unterwegs", weiß Carsten Schlamann. „Darauf ist auch deren Spielstil ausgelegt." Darauf muss sich Westfalia Osterwick morgen im Heimspiel einstellen, in dem vor der Winterpause unbedingt noch ein Erfolgserlebnis her soll.
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Bezirksliga: Mario Worms trifft mit dem SV Gescher auf Ex-Verein Westfalia Osterwick
Allgemeine Zeitung Von Leon Eggemann OSTERWICK/GESCHER. Auf das große Wiedersehen freut er sich zwar, vorzeitige Weihnachtsgeschenke hat er allerdings nicht im Gepäck. „Bei all der Verbundenheit wird es die nicht geben", kündigt Mario Worms an. Mit einem „spannenden Gefühl", wie er selbst sagt, reist der Spielertrainer gemeinsam mit dem SV Gescher nach Osterwick. Dort hatte er sich in den vergangenen fünf Jahren noch das West-falia-Trikot übergestreift. „Es wird schön, die vielen bekannten Gesichter wiederzusehen. Ich habe nur positive Gedanken, wenn ich nach Osterwick fahre", betont Worms. Für die anstehenden 90 Minuten muss diese Freundschaft allerdings ruhen. Immerhin geht es zu Gast beim Tabellenletzten um wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt.
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Bezirksliga: DJK holt drei wichtige Punkte gegen Westfalia Osterwick
Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg COESFELD/OSTERWICK. Für einen Schönheitspreis reichten sie die Bewerbung erst gar nicht ein. Warum auch, schließlich ist Fußball Ergebnissport. „Das ist halt Abstiegskampf", zuckte Patrick Koster mit den Schultern. Wer da fußballerische Feinkost erwartet, liegt meistens falsch - was der Coach der DJK Coesfeld in diesem Fall nicht dramatisch fand. „Natürlich wünscht du dir das ale Trainer anders", gab er zu. „Aber völlig egal, denn heute zählten nur die drei Punkte." Auftrag erfüllt mit dem hart erkämpften 2:1 gegen Westfalia Osterwick, Haken dran.
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Bezirksliga: DJK und Westfalia wollen vor dem Weihnachtsfest hamstern
Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg COESFELD/OSTERWICK. Die Anreise zum Auswärtsspiel könnte kürzer kaum sein. „Für mich zwei Minuten mit dem Fahrrad", grinst Carsten Schlamann. So gesehen wäre es auch kein großer Umstand, einen oder besser drei Punkte auf dem Gepäckträger nach Hause zu transportieren - zumal Westfalia Osterwick die gut gebrauchen könnte. Allerdings weiß der Trainer, dass sie dafür bei der DJK Coesfeld hart arbeiten müssen. „Zuletzt haben wir viele Dinge schon besser gemacht", sagt er. „Jetzt wollen wir uns dafür belohnen."
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Fußball: Westfalia Osterwick will die Entwicklung auch 2026/27 mit dem Trainerteam fortsetzen
Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg OSTERWICK. Die reinen Zahlen veranlassen nicht zu Jubelarien. 14 Spiele, sechs Punkte, letzter Platz. Doch der Blick hinter diese Bilanz lohnt allemal, zeigt sich Carsten Schlamann überzeugt. „Klar, wir sind noch nicht da, wo wir gerne wären", gibt er ehrlich zu. „Aber die Jungs haben Lust, und wir sehen die Schritte." Erst kleinere, zuletzt auch größere, auf jeden Fall bei allen Beteiligten mit der festen Überzeugung, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Mit einer Arbeit, die im kommenden Sommer noch nicht abgeschlossen sein wird, weshalb Schlamann ebenso wie der spielende Trainerkollege Timo Grabowsky und Torwarttrainer Julian Wensky auch in der kommenden Saison 2026/27 die Verantwortung bei Westfalia Osterwick tragen werden.
„Alle haben große Lust, sich zu entwickeln."
Carsten Schlamann musste nicht lange über sein weiteres Engagement bei Westfalia Osterwick nachdenken.
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Bezirksliga: Verbesserte Westfalia muss sich mit 3:3-Remis gegen DJK-VfL Billerbeck begnügen
Algemeine Zeitung Von Frank Wittenberg OSTERWICK/BILLERBECK. Ein Tor hatte er noch im Tank: Leon Eggemann, der Joker, profitierte davon, dass sich Max Mertens bei einem langen Ball verschätzte, und schob ein - das 3:2 in Minute 83, die dritte Führung an diesem Abend für Westfalia Osterwick, und doch reichte es nicht zum Sieg. Klar, so ein Spiel sollte man gewinnen, aber unzufrieden war Carsten Schlamann nach diesem 3:3 gegen DJK-VfL Billerbeck gewiss nicht. „Es geht ja um die Entwicklung", betonte der Westfalia-Trainer. „Und in der ersten Halbzeit haben es die Jungs richtig gut gemacht."
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Bezirksliga: Osterwick verliert 1:4 in Heiden
Allgemeine Zeitung Von Ulrich Hörnemann OSTERWICK. Am Ende war's eine verdiente Niederlage, wie Timo Grabowsky zugeben musste, „vielleicht ein, zwei Tore zu hoch". Mit 1:4 beendete das Schlusslicht Westfalia Osterwick den Trip nach Heiden.
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Bezirksliga: Westfalia muss punkten
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Einige Kracher stehen noch aus. Morgen Viktoria Heiden, dann der spektakuläre Dreierpack: DJK-VfL Billerbeck, DJK Coesfeld, SV Gescher. Highlight-Wochen für Westfalia Osterwick - „wäre natürlich noch schöner mit mehr Punkten auf dem Konto", gibt Timo Grabowsky ehrlich zu. Denn der reine Genuss ist es nicht für sein Team, das als Schlusslicht der Bezirksliga dringend auf Erfolgserlebnisse angewiesen ist. „Bis Weihnachten sollten wir den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze halten", gibt der Spielertrainer das Ziel aus.
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Bezirksliga: Osterwick kassiert eine 0:1-Heimpleite gegen Südlohn
Allgemeine Zeitung Von Ulrich Hörnemann OSTERWICK. Ein linkes Ding kurz vorm Abpfiff hat dem Schlusslicht den Stecker gezogen. Fynn Föcking, Linksaußen beim SC Südlohn, war nach einer Flanke von der rechten Seite im Sechzehner zur Stelle und versenkte den Ball in der 86. Minute im Osterwicker Gehäuse. Bent Schulte, der Tor-Wächter im Westfalia-Team, war machtlos. Föcking, der Linksaußen, war der Matchwinner in dieser Partie, die auf keinem hohen Niveau ausgetragen wurde.
„Der Gegner war schon nicht besonders gut, doch wir waren heute noch schwächer."
Carsten Schlamann
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Bezirksliga: Westfalia gegen SC Südlohn
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Mit nur ein paar Prozentpunkten weniger wird es nicht funktionieren. „Wir werden unser A-Spiel brauchen", zeigt sich Carsten Schlamann überzeugt. Denn der SC Südlohn, am Sonntag der Gast im Westfalia-Stadion, sei sicherlich zu packen, aber eben nicht einfach zu bespielen. Nicht nur wegen der Körperlichkeit.
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Bezirksliga: 1:3-Niederlage beim Landesliga-Absteiger FC Epe
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Improvisieren mussten sie angesichts zahlreicher Ausfälle, doch was der Außenseiter dann auf den Platz brachte, war aller Ehren wert. „Spielanlage besser, Mentalität besser, Positionsspiel besser", lobte Carsten Schlamann sein Personal. Nur das Ergebnis passte unter dem Strich nicht, denn Westfalia Osterwick unterlag beim Landesliga-Absteiger FC Epe mit 1:3. „Die Qualität des Gegners hat dann den Ausschlag gegeben."
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Bezirksliga: Auswärtsspiel beim FC Epe
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). So richtig rund lief es beim Gegner noch nicht, an der Qualität hegt Carsten Schlamann dennoch keinen Zweifel. „Das ist ein ähnliches Kaliber wie TSG Dülmen", sagt er mit Blick auf den nächsten Landesliga-Absteiger FC Epe, den seine Westfalia morgen vor der Brust hat. „Auch wenn sie zuletzt nicht gewonnen haben und in der Tabelle nicht da stehen, wo alles sie erwartet haben." Als Außenseiter gehen die Osterwicker auf die Reise, aber der Trainer weiß genau: „Es ist nie unmöglich, etwas zu holen."
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Bezirksliga: Chancenlos bei der 1:5-Heimniederlage gegen TSG Dülmen
Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg OSTERWICK. Die erste Gelbe Karte der Partie, eine von überhaupt nur zwei für die Gastgeber, holte sich Leon Eggemann in der 35. Minute ab. „Wir spielen hier Fußball und nicht Basketball", zeigte er sich gar nicht einverstanden mit dem Pfiff von Schiedsrichter Kim Ma-nusch, der ein Foul der Nummer neun gesehen hatte. Gemeckert, dafür gab es den Karton - und wenn ein härteres Einsteigen als Zeichen dienen sollte, war es ohnehin ziemlich spät beim Zwischenstand von 0:4. „Bis wir im Zweikampf waren, war der Gegenspieler schon wieder weg", gab Carsten Schlamann ehrlich zu. „Dann ist es auch schwer, überhaupt zu foulen." Kurzum: Dieses TSG Dülmen war gestern eine Nummer zu groß für die Kicker von Westfalia Osterwick, die eine 1:5-Heimniederlage hinnehmen mussten.
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Bezirksliga: Westfalia muss morgen gegen TSG Dülmen ran
Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg OSTERWICK. An der Klasse des Gegners hegt er keinen Zweifel. „Guck dir Qualität und Volumen des Kaders an", betont Carsten Schlamann. „Die stehen in der Tabelle ja nicht überraschend da, wo sie sind." Respekt ist angebracht vor dem Landesliga-Absteiger TSG Dülmen, der sich anschickt, ein Wörtchen mitzureden im Kampf um Meistertitel und Aufstieg. Regionen, von denen Westfalia Osterwick aktuell nur träumen kann - und dennoch will der Außenseiter alles reinwerfen, um den Favoriten zu ärgern.