Punkte statt Schulterklopfer
- Details
- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Bezirksliga: Westfalia hofft gegen RC Borken-Hoxfeld auf den ersten Sieg
Allgemeine Zeitung Osterwick (fw). Blaue Flecken hat er. Weniger an den Schienbeinen, sondern eher auf den Schultern. „Das kommt von den vielen Schulterklopfern“, verweist Engin Yavuzaslan darauf, dass seine Osterwicker regelmäßig mit Lob überschüttet werden für ihre couragierten Auftritte. Leider ist das bisher aber zu selten mit Punkten belohnt worden – deshalb hoffen sie in Osterwick alle, dass morgen im Heimspiel gegen den RC Borken-Hoxfeld endlich der Knoten platzt.
Rückschlag in der Schlussminute
- Details
- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Bezirksliga: Westfalia Osterwick kassiert eine bittere 2:3-Heimniederlage
Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Das war ein gebrauchter Freitag! Als Schiri Mustafar Kosar die Partie um 21.50 Uhr beendete, gingen die Köpfe runter. „Es ist sehr, sehr bitter, wenn du in der Schlussminute das entscheidende Gegentor kassierst“, klagte Engin Yavuzaslan, Spielertrainer von Westfalia Osterwick, nach der 2:3-Niederlage gegen Vorwärts Epe, „das Schlimmste am ganzen Abend ist jedoch das Ausscheiden von 'Passi' Ende der ersten Halbzeit. Das sah nicht gut aus.“
Pascal Leipelt, der wieselflinke Angreifer, hat sich erneut an seinem schon mal lädierten Knie verletzt. Da drohe möglicherweise ein längerer Ausfall, befürchtete der Westfalia-Coach.
Nach dem frühen Rückstand durch Richard Schopf (3. Minute) drückten die Hausherren vehement auf den Ausgleich, den Niklas Segbers (27. Minute) auch bald erzielte. In der Folge gab es weitere Möglichkeiten für Pascal Leipelt, der später das Feld verlassen musste, Engin Yavuzaslan und Uli Wirtz, die allerdings das gegnerische Gehäuse verfehlten. Wie aus dem Nichts gelang den Gästen durch Aleksandar Temelkov (54. Minute) das 2:1. Wieder war Niklas Segbers (74.) der Schütze zum 2:2.
In der letzten Minute fiel noch das 2:3 durch Aleksandar Temelkov (90.), der frei im Fünf-Meter-Raum zum Kopfball kam. „Jetzt ist die Truppe fix und fertig“, erklärte Yavuzaslan gleich nach dem Abpfiff, „aber das Leben geht weiter...“ 7 Westfalia Osterwick - Vorwärts Epe 2:3; Tore: 0:1 Richard Schopf (3.), 1:1 Niklas Segbers (27.), 1:2 Aleksandar Temelkov (54.), 2:2 Niklas Segbers (74.), 2:3 Aleksandar Temekov (90.)
Totgesagte leben länger
- Details
- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Bezirksliga: Keine Spur von Müdigkeit bei Westfalia Osterwick / Heute Heimspiel gegen Epe
Allgemeine Zeitung Ulrich Hörnemann Osterwick. Neues Spiel, neues Glück! Die 1:4-Pleite gegen TSG Dülmen hat Engin Yavuzaslan mit seinem Personal noch mal haarklein analysiert. „Alle wissen Bescheid“, erzählt der Trainer von Westfalia Osterwick, „die Fehler wurden besprochen. Abgehakt!“ Er schaut nach vorn und nicht zurück.
Alles gegeben, nichts gewonnen
- Details
- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Bezirksliga: Aufsteiger Westfalia Osterwick bringt den Favoriten TSG Dülmen heftig ins Schwitzen
Allgemeine Zeitung von Ulrich Hörnemann Osterwick. Die heftige Packung gegen TSG Dülmen ging ihm gewaltig auf den Keks. „Das ist wie beim MP3-Player, der Sonntag für die Sonntag den gleichen Song herunter nudelt“, sagte Engin Yavuzaslan seinen Spielern, als sie nach dem Schlusspfiff den Kreis machten, „wir haben gegen den designierten Meister eine starke Leistung gezeigt. Aber leider wieder nicht über 90 Minuten!“ Die erste Halbzeit sei durchwachsen gewesen, die zweite habe ihm super gefallen. „Dass wir mit einer 1:4-Niederlage vom Platz gegangen sind, ist absolut ärgerlich“ sprach der Osterwicker Coach zu seinen Schützlingen, die von dieser packenden Partie gezeichnet waren, „wir haben wie Männer verloren, doch das muss nicht sein.“ Tief saß der Frust beim Übungsleiter.
Horror-Show in Osterwick
- Details
- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Bezirksliga: Alexander Kock zerlegt die Westfalia-Abwehr / TSG Dülmen gewinnt 4:1
Allgemeine Zeitung von Ulrich Hörnemann Osterwick. Nach gut einer Stunde kam Alex und seine Horror-Show! Mit einem Dreierpack zerlegte er die wacklige Defensivabteilung in alle Einzelteile und zementierte den letzten Tabellenplatz des Neu-Bezirksligisten Westfalia Osterwick.
„Der 4:1-Sieg ist sicherlich verdient, aber viel zu hoch ausgefallen“, gab André Bertelsbeck, Trainer des Aufstiegsaspiranten TSG Dülmen, ehrlich zu, „in der ersten Halbzeit waren wir viel zu lethargisch, viel zu pomadig.“ Immerhin gingen die Gäste mit einem 1:0-Zwischenstand in die Kabine. Roland Kortüm hatte kurz vorm Pausenpfiff Florian Schwarz von den Beinen geholt. Tobias Korte ließ dem Osterwicker Torhüter Artjom Leis keine Chance und traf. „Eigentlich“, so Bertelsbeck weiter, „hätten wir deutlicher führen müssen.“