Vorbericht zum letzten Spiel der Ersten vor der Winterpause bei DJK Dülmen
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
GEGNER: DJK Dülmen
ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Sportzentrum Süd (Asche), Hülstener Str. 121 in Dülmen
ZUM SPIEL: Der letzte Akt am zweiten Advent wird in Dülmen auf roter Asche gespielt. „Premiere für uns in dieser Saison", sagt Jürgen Meier, dem deshalb aber nicht bange wird. „Vielleicht geht's da rustikaler zu, aber das darf uns nicht stören." Ausreden will der Westfalia-Trainer nicht gelten lassen vielmehr geht es darum, mindestens den Vorsprung von vier Punkten auf den SuS Olfen zu verteidigen, ehe es in die gefühlt ewig lange Winterpause geht, die erst am 10. März mit dem nächsten Meisterschaftsspiel endet. Personell sieht es nicht so gut aus: Neben den Langzeitverletzten wie Timo Mevenkamp und Benny Raabe fällt auch Sebastian Graute aus. Der Einsatz von Leon Eggemann und Luca Thiäner (beide Prellung) ist sehr fraglich. „Dafür hat Nils Borgert vor einer Woche erstmals wieder gespielt", berichtet Meier, der einen weiteren Sieg fordert: „Wir haben schon viel erreicht und wollen das mit drei Punkten krönen."
Auf die Roten ist Verlass
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung Rosendahl. Nach dem Abpfiff trommelte Jürgen Meier seine Mannschaft zusammen: „Jungs! Herkommen.“ Aber dalli! „Wir machen den Kreis.“ Auf des Trainers Befehl drehten sie sich wie auf der Kirmes, links herum und rechts herum. „Erfolg ist das A und O“, sagte Meier nach dem 3:1-Derbysieg, noch ein wenig schwindlig von der wilden Dreherei in Höhe der Mittellinie, „die erste Hälfte war ausgeglichen, die zweite haben wir kontrolliert und daher verdient gewonnen.“
Jürgen Meier, der agile Fuzziger, war stolz auf seine Belegschaft. „Haben wir doch gut hingekriegt“, meinte er mit einem breiten Grinsen, „die Darfelder wurden nach einer Stunde müde, konnten daher nicht mehr so intensiv ihr Pressing aufziehen, dadurch hatten wir mehr Räume.“
"Wollen Vollgas geben"
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Top-Spiel der Woche: Derbyzeit: Osterwick gegen Darfeld
Streiflichter Osterwick/Darfeld. Eine Woche vor der Pause kommt es noch einmal zum Rosendahl-Derby: Mit einem Heimsieg würden die Osterwicker den Status des Ligaprimus auch über die Jahreswende hinweg behalten. „Das ist unser letztes Heimspiel in diesem Jahr. Wir freuen uns alle und wollen Vollgas geben", so Osterwick-Trainer Jürgen Meier, dem sein Team in dieser Saison bereits viel Spaß bereitet hat: „Wir sind in diese Saison mit dem Konzept gegangen, dass der Kader nur mit Spielern aus den eigenen Reihen besteht." Für Markus Lindner, Coach des Gegners aus Darfeld, war es jedoch eine Hinrunde mit vielen Aufs und Abs...
Vollgas-Veranstaltung in Osterwick
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreisliga A: Westfalia spielt gegen den Derby-Rivalen Turo Darfeld
Allgemeine Zeitung ROSENDAHL (uh). Es war eine stressige Woche. „Am Mittwoch war ich noch in Porto", berichtet Jürgen Meier, der Ex-Schalker, der aber bitter enttäuscht war angesichts der grauen Vorstellung der Königsblauen. „Die Schalker standen nur hinten drin. Das war eine Frechheit! Da waren die Fans natürlich enttäuscht, und dann brennt der Baum." Am Donnerstag, mit Zwischenlandung in Madrid, kehrte er erst verspätet heim, sodass Roland Kortüm, sein „Co" beim A-Kreisligisten Westfalia Osterwick, das Training vorm Derby gegen Turo Darfeld leitete.
Spiel gedreht und Vorsprung ausgebaut
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung (fw) Osterwick/Coesfeld. Die gefühlt eisigen Temperaturen schienen ihm völlig gleichgültig zu sein. Leon Eggemann entledigte sich seines Trikots und setzte zum Jubellauf an, verfolgt von seinen Mitspielern – völlig losgelöst rannten die Osterwicker in dieser 90. Minute über den Platz, weil sie das Ding gegen die SG Coesfeld 06 tatsächlich noch zum 2:1 gedreht hatten. „Das ist auch eine Qualität“, lächelte Jürgen Meier mit Blick auf seine Kicker. „Sie wollten einfach mehr als den einen Punkt.“ Den Vorsprung auf den SuS Olfen haben sie damit auf vier Zähler ausgebaut.