SV Gescher besiegt Westfalia dank Eigentor
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung GESCHER/OSTERWICK. Ein frühes Eigentor machte letztendlich den Unterschied - im Gastspiel bei Westfalia Osterwick hat sich der SV Gescher mit 1:0 durchgesetzt. „Das war genau der Test, den wir haben wollten", freute sich Matthias Efsing, Co-Trainer der Gescheraner. „Wir sind heute auf einen wirklich guten Gegner getroffen." Ziel sei es gewesen, möglichst früh anzulaufen. „Das ist uns gerade in der ersten Hälfte gelungen", lobte Efsing. Westfalia-Trainer Tobias Paschert sah das genauso: „Gescher war in der ersten Häfte besser. Da haben sie gut Druck gemacht." So zappelte bereits nach zwei Minuten der Ball im Netz. Nach einen strammen flach geschossenen Freistoß hielt der Osterwicker Tobias Lanfers den Fuß hin - unhaltbar schlug der Ball vom Pfosten im Westfalia-Gehäuse ein. Es sollte das einzige Tor des Tages bleiben. „Super, dass wir das Spiel zu Null beendet haben", meinte Efsing. „Auch, wenn die Osterwicker in der zweiten Halbzeit ein paar Chancen hatten." Da seien diese besser ins Spiel gekommen. „Insgesamt geht das Ergebnis in Ordnung. Gescher hat uns gut laufen lassen", erklärte Paschert. „Trotzdem ein Lob an meine Truppe. Wir haben die Zweikämpfe angenommen, der Wille war da." Freuen durfte sich der Osterwicker Trainer über einen Debütanten:- - A-Jugendlicher Timo Fedders lieferte in seinem ersten Spiel eine starke Leistung.
| Westfalia Osterwick SV Gescher 0:1; Tor: 0:1 Tobias Lanfers (2., ET)
Feuer für die Platzhirsche
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Fußball: Westfalia Osterwick bezwingt den FSV Ochtrup mit 3:1
Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Die Notelf von Westfalia Osterwick hat die Aufgabe gegen den FSV Ochtrup sehr gut gelöst. „Und das ohne die Platzhirsche“, wie Co-Trainer Jens Frieling sagte, „die Jungen haben den Etablierten Feuer unterm Hintern gemacht.“ Denn mit dem 3:1-Erfolg haben die „Büllekes“ eindrucksvoll bewiesen, zu welchen Leistungen sie fähig sind, wenn sie nur dürfen.
„Nach dem 0:5 in Laer am Dienstagabend war das eine schöne Wiedergutmachung“, bemerkte Frieling, der Tobias Paschert, der sich bei einem Junggesellenabschiede vergnügte, gewohnt zuverlässig vertreten hat.
Die Entscheidung pro Osterwick besorgte Leon Eggemann, der die gegnerische Abwehr mit zwei sauberen Kontertoren filetierte. Originalton Frieling: „Das hat er klasse hinbekommen.“
| Westfalia Osterwick - FSV Ochtrup 3:1; Tore: 1:0 Hannes Grams (9.), 1:1 Mohammed Sylla (53.), 2:1, 3:1 Leon Eggemann (72., 84.)
Westfalia verliert im ersten Testspiel
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Zu Gast bei TuS Laer musste Westfalia Osterwick im ersten Testspiel des neues Jahres gleich fünf Gegentreffer hinnehmen. „Da passte noch nicht viel zusammen, was kein Beinbruch ist", wusste Jens Frieling, Co-Trainer der Westfalia, die Partie allerdings einzuordnen. „Wir haben noch genug Zeit bis zum Auftakt gegen Lette." Bereits nach drei Minuten bahnte sich mit dem ersten Gegentor die Niederlage des Kreisliga-A-Ligisten an. Vier weitere Gegentreffer ließ der Gastgeber noch in der ersten Halbzeit folgen: 0:5 - gleichzeitig auch das Endergebnis.
„Nach Umstellungen in der zweiten Halbzeit haben wir uns gefangen und zumindest Fußball gespielt", räumte Frieling ein. Persönlich habe ihn das Comeback von Benny Raabe nach langer Verletzungspause gefreut. Hinzu kam das gute Debüt von A-Jugend-Keeper Laurenz Galle, der zur zweiten Halbzeit eingewechselt wurde und die Null hielt.
| TuS Laer - Westfalia Osterwick 5:0; Tore: 1:0 Marcel Exner (3.), 2:0 Leon Konermann (22.), 3:0 Marcel Exner (23.), 4:0 Leon Konermann (39.), 5:0 Steffen Köhler (43.)
Die perfekte Kombination
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Fußball: Mario Worms freut sich auf Westfalia und die Zusammenarbeit mit Tobias Paschert
Allgemeine Zeitung von Frank Wittenberg Osterwick. Ein paar Anfragen gab es, ob er denn nicht als Spielertrainer einsteigen möge. Wirklich beschäftigt hat er sich damit aber nicht – bis das Gespräch mit Westfalia Osterwick kam. „Das ist für mich eine besondere Sache“, lächelt Mario Worms. Alte Verbundenheit eben. „Ich kenne und schätze die Verantwortlichen und weiß, dass es im Verein sehr familiär zugeht.“ Beste Voraussetzungen also für den 28-Jährigen, tatsächlich voll ins Trainergeschäft einzusteigen, und das im Duo mit dem aktuellen Spielertrainer Tobias Paschert.
Worms zurück zur Westfalia
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper