Hygienekonzept der Fußballer zum Neustart des Trainingsbetriebs
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Liebe Trainerinnen und Trainer,
liebe Betreuerinnen und Betreuer,
durch die Anpassung der Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW am vergangenen Wochenende, ist es ab sofort wieder möglich, mit einer auf 10 Personen beschränkten Gruppengröße ohne Einhaltung der Mindestabstände
während der Übungen Kontaktsport auszuüben.
Wir freuen uns darüber, denn dies ermöglicht es uns, Stück für Stück wieder in einen geregelten und vor allem fußballspezifischen Trainingsbetrieb zu starten. Wir haben hierzu ein Hygienekonzept erstellt, welches die aktuell geltenden Schutzregeln berücksichtigt.
Wir werden das Konzept in der kommenden Woche in ersten Trainingseinheiten der Damenmannschaft, der ersten Herrenmannschaft und der A1-Jugend testen. Unser Ziel ist es, den Trainingsbetrieb in den kommenden Wochen vorsichtig wieder hochzufahren und nach und nach alle Mannschaften wieder auf den Platz zu bringen. Wir werden aber wohl weiter mit Einschränkungen in Bezug auf die Trainingszeiten und die Gruppengrößen leben müssen.
Wichtig ist: Keine Mannschaft startet in den Trainingsbetrieb ohne Freigabe durch die Abteilungsleitungen und den Gesamtvorstand! Sobald wir mit weiteren Mannschaften starten können, kommen wir auf euch zu.
Schöne Grüße und bleibt gesund!
Gerburg Sengenhorst
Damenfußball
Tobias Wiggers
Jugendfußball
Daniel Kramer
Herrenfußball
Einkäufe tätigen statt Fußball spielen
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Neben Subunternehmen kaufen Westfalia-Mitglieder für unter Quarantäne stehende Westfleisch-Arbeiter ein
Allgemeine Zeitung von Leon Eggemann Rosendahl. Mittwochnachmittag, 15 Uhr an der Osterwicker Hauptstraße. Es herrscht wenig Betrieb. Ein Sicherheitsmann eines Bewachungsunternehmens hält mit seinem Kollegen die Stellung. Ihre Aufgabe: Im Auftrag der Gemeinde aufpassen, dass die unter Quarantäne stehenden Westfleisch-Mitarbeiter in ihren Unterkünften bleiben. „Hier ist alles ruhig“, erklären sie. „Ich war bisher dreimal hier und dreimal ist nichts passiert“, ergänzt einer der beiden Sicherheitskräfte.
Mit kleinen Gesten Großes leisten
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Einkaufshilfe während der Corona-Krise
Allgemeine Zeitung Von Leon Eggemann Osterwick. Um gemeinsam die Corona-Krise zu überstehen, braucht es vor allem eines: Zusammenhalt. Dass mit kleinen Gesten schon Großes geleistet werden kann, zeigen die vielen Ehrenamtlichen in ganz Rosendahl, die für die Risikogruppen Einkäufe erledigen – von der Landjugend bis hin zu den Sportvereinen greifen alle zum Einkaufswagen, um ihren Teil beizusteuern, unter anderem die erste Mannschaft von Westfalia Osterwick.
Entscheidung erst im Elfmeter-Krimi
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Westfalia Osterwick siegt 2015 im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft in der Kreisliga A
Allgemeine Zeitung von Leon Eggemann OSTERWICK. Es war alles angerichtet für einen großen Showdown: Nach 32 Spieltagen thronten Westfalia Osterwick und die SG Coesfeld 06 mit jeweils 76 Punkten gemeinsam an der Tabellenspitze der Kreisliga A. Im Entscheidungsspiel ging es vor knapp 2000 Zuschauern am Billerbecker Helker Berg für beide Mannschaften um die Meisterschaft. Bereits zwei Tage zuvor trafen die Rivalen am letzten Spieltag aufeinander: Dort sorgte Dauerbrenner Daniel Richter vor 1200 Schaulustigen mit seinem 1:0-Siegtreffer überhaupt erst dafür, dass die Westfalia im letzten Augenblick mit den Kreisstädtern gleichzog. In einer mehr als dramatischen Partie, inklusive Verlängerung und Elfmeterschießen, hatten erneut die Osterwicker im hellen Schein des Billerbecker Flutlichts das bessere Ende für sich.
Osterwicker haben die Nase vorn
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Über 600 km in der Lauf-Challenge
Allgemeine Zeitung COESFELD/OSTERWICK (leg). Zusammengelegt 1000 Kilometer innerhalb von fünf Tagen haben die Spieler von DJK Coesfeld-VBRS und Westfalia Osterwick bei ihrer Lauf-Challenge erreicht.
„Genau das haben wir uns erhofft", freut sich DJK-Trainer Denis Koopmann. Durchgesetzt hat sich letztlich aber die Westfalia - mit 627, 37 zu 441,76 Kilometern. Seit Mittwoch hatten jeweils 18 Spieler aus beiden Kadern die Möglichkeit, über eine Lauf-App Kilometer zu sammeln.
„Lob und Anerkennung, was die Osterwicker da für eine Leistung gezeigt haben", ist Koopmann beeindruckt, macht aber deutlich:
„Man hat gemerkt, wie sich die Jungs gegenseitig gepusht haben.”
Tobias Paschert
„Auch meine Jungs haben mich mit ihren starken Leistungen überzeugt." Tobias Paschert auf der Gegenseite kann sich ein Grinsen nicht verkneifen: „Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl bei meinen Spielern", erklärt der Westfalia-Trainer stolz. „Der Wettbewerb war eine tolle Idee von Denis."
„Da haben wir mal aufgezeigt bekommen, wie viele Meter andere Mannschaften machen können."
Denis Koopmann
Um einen besonderen Anreiz zu schaffen, hatte dieser nämlich die Lauf-Challenge ins Leben gerufen. „Man hat gemerkt, wie sich die Jungs gegenseitig gepusht haben da geht es ja auch um Prestige", erzählt Paschert. Seine Mannschaft darf sich nun über zwei Getränkekisten freuen. Aber auch der Westfalia-Trainer ist seinen Spielern etwas schuldig. „Ich habe versprochen, bei einem Sieg beim nächsten Training einen Grillabend zu schmeißen", verrät Paschert seine kleine Motivationsspritze.
Ob es bald zu einer Revanche kommt? „Da warten wir mal ab. Meine Jungs müssen sich erst einmal die Wunden lecken", sagt Koopmann. An der Westfalia soll es nicht scheitern: „Für eine Revanche sind wir natürlich'offen", lächelt Paschert.