Tischtennis-Asse von morgen gesucht
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Mini-Meisterschaften am kommenden Sonntag in Osterwick / Jedes Kind bis zu zwölf Jahren kann mitmachen
Allgemeine Zeitung Rosendahl. Viele große Tischtenniskarrieren fangen mit Erfolgen bei der Mini-Meisterschaft an. Am kommenden Sonntag (29. 11.) ab 13 Uhr organisiert die TTG Rosendahl den Ortsentscheid für die Gemeinde Rosendahl. Mitmachen kann jedes Kind bis zu zwölf Jahren, das noch nicht in einer Tischtennis-Mannschaft gespielt hat.
Seit März kommen gut zehn bis 15 Anfänger jede Woche zum Training der TTG Rosendahl, um Tischtennis zu lernen. Das „Schnuppermobil“, das damals in der Sebastian-Grundschule Station machte, hat Früchte getragen und die Begeisterung für Tischtennis bei vielen Kindern geweckt.
Einladung zum 5. Rosendahler Mitternachtsturnier 2015
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Hallo Sportsfreundinnen und Sportsfreunde,
die Badminton-Abteilung von Westfalia Osterwick möchte euch zu dem 5. Rosendahler Mitternachtsturnier herzlich einladen. Es ist ein offenes Hobby-Badminton Turnier, wo Mixed und Herrendoppel gespielt werden.
Das Mitternachtsturnier findet statt am:
Freitag , den 27.11.2015 in der Zweifachturnhalle in Osterwick. Droste Hülshoff-Weg (An der Kirche)
Einlass : 19:30 Uhr Start: 20:00 Uhr Ende: ca.01:00 - 02:00 Uhr
Disziplinen: Mixed und Herrendoppel
Teilnahmeberechtigt: Ab 18 Jahre bis max. Kreisklasse!
Spielmodus: Abhängig von der Teilnehmerzahl
Bälle: Werden vom Veranstalter gestellt, (Natur-Federbälle).
Startgeld: 15 € pro Mixed / Herrendoppel
Preise: Preise für die jeweils 3 besten Paarungen
Meldeschluss: Sonntag der 22.11.2015
Meldeadresse: Thorsten Merschformann Handy. 0173 / 6637529
E-Mail:
Für Verpflegung ist gesorgt mit einer reichhaltigen Cafeteria.
(kalte und warme Speisen, Getränke)
Mit sportlichen Gruß
Thorsten Merschformann
Westfalia Osterwick
Westfalia dankt Ehrenamtlichen
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgmeine Zeitung Der Sportverein Westfalia Osterwick hat sich im Rahmen eines besonderen Abends bei 73 ehrenamtlichen Helfern für deren Hilfe bedankt. Westfalia-Chef Dieter Wilger betonte: „Eigentlich will ich jedem ehrenamtlich Tätigen an diesem Abend persönlich die Hand geben und Danke sagen. Aus diesem Grund sind mir die hier Anwesenden immer noch viel zu wenige." Er bot eine Wette für 2016 an: „Wenn wir im nächsten Jahr noch einmal 20 Leute mehr sind und auch zehn neue Ehrenamtler an den Start bringen, wird der Ehrenamtsabend 2016 ein Ausflug." Er werde persönlich die Kosten für die zwei Busse übernehmen. Am Ehrenamtsabend 2015 begrüßte Wilger (M.) sechs neue ehrenamtliche Helfer: (v.l.) Lou Kemler, Niklas Boll, Doreen Wensing, Markus Plogmaker, Max Kerkeling und Jens Roesmann.
Yavuzaslan darf wieder spielen
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung Engin Yavuzaslan (links) darf endlich wieder auf dem Platz mitmischen: In der Verhandlung vor der Verbandsspruchkammer nach seiner roten Karte im Spiel beim SC Reken hat der Spielertrainer von Westfalia Osterwick eine Sperre von vier Wochen erhalten – die hat er mittlerweile längst abgesessen, so dass er am Samstag (21. 11.) im Nachholspiel bei SF Merfeld wieder auflaufen darf. Einen besonderen Dank richtete er an den Rekener René Aguliar, mit dem er im Spiel aneinander geraten war. „Er hat deutlich gemacht, dass meine Aktion gegen ihn keine Absicht war“, so Yavuzaslan. „Das finde ich eine tolle Geste, das ist Fairplay.“ Foto: uh
Neuer Anlauf, altes Leiden
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Bezirksliga: Westfalia verpasst erneut den ersten Sieg
Allgemeine Zeitung -fw- Osterwick. Engin Yavuzaslan musste sich fühlen wie Bill Murray in einem der größten Filmklassiker. Denn in Osterwick war einmal mehr Murmeltiertag: alles gegeben, 3:1 geführt und doch wieder nicht belohnt. Auch im zwölften Anlauf wollte der Westfalia der erste Saisonsieg nicht gelingen. „Die Jungs tun mir einfach leid“, schüttelte der Trainer den Kopf. „Sie schmeißen sich rein, probieren alles.“ Aber auch gegen den TSV Marl-Hüls reichte es wieder nur zu einem 3:3.
Es waren Zentimeter, die zwischen Sieg und gefühlter Niederlage lagen. Denn in dieser 86. Minute zog Niklas Segbers bei einem der wenigen Konter auf und davon. Sein Schuss wurde von TSV-Torwart Timo Luppatsch noch leicht berührt, so dass der Ball etwas an Fahrt verlor – und Dennis Horschig noch kurz vor der Torlinie klären konnte. Kein 4:2, keine Vorentscheidung, dafür der Gegenangriff der Gäste, den Joker Krisztian Sztrimacz zum 3:3-Ausgleich vollendete. „Unfassbar“, stöhnte Yavuzaslan. „Wie viele Nackenschläge sollen wir noch bekommen?“
Dabei hatten die Osterwicker alle Trümpfe in der Hand. In der 22. Minute bekam Gästespieler Stjepan Filipovic nach einem Kopfballduell im Rückwärtsfallen den Ball an die Hand. Schiri Dennis Röhrs wartete den Vorteil ab, aber als Tobias Lanfers an Timo Luppatsch gescheitert war, entschied er auf Elfmeter – eine harte Entscheidung. Niklas Segbers war’s egal, er verwandelte sicher zum 1:0. Allerdings währte diese Führung nur bis zur 33. Minute, dann erlaubte sich Tobias Paschert einen folgenschweren Blackout: Unbedrängt schob er vor dem Strafraum den Gästen den Ball zu, die in Person von Ömer Develi das Geschenk dankend annahmen: Er schlenzte die Kugel zum 1:1 in den Winkel.
Nach der Pause war noch keine Minute gespielt, da lag die Westfalia wieder vorne. Lukas Segbers, der in der 41. Minute noch eine Großchance ausgelassen hatte, tauchte nach einem Steilpass vor dem TSV-Tor auf, umkurvte den Keeper und schob zum 2:1 ein (46.). Dumm nur, dass sich die Westfalia das Leben kurz darauf schwer machte, weil Tobias Schönnebeck in der 50. Minute die gelb-rote Karte sah. „In Unterzahl wurde es richtig schwer“, musste der gesperrte Yavuzaslan an der Seitenlinie zittern.
Dabei schien alles ein Happy-End zu nehmen. Denn den ersten richtigen Konter der Osterwicker krönte Niklas Segbers mit dem 3:1 (72.). „Das müssen wir einfach über die Zeit schaukeln“, ärgerte sich der Trainer. „Das ist der einzige Vorwurf, den ich den Jungs machen muss.“ Das gelang aber nicht, weil Krisztian Sztrimacz in der 79. Minute nach Vorarbeit des überragenden Marius Kortbuß auf 3:2 verkürzte – und der Westfalia mit seinem Treffer in der 87. Minute zwei wertvolle Zähler raubte. „Fußball ist Ergebnissport“, musste Engin Yavuzaslan zugeben. Wieder nicht gewonnen, wöchentlich grüßt das Murmeltier – „das hat aber nichts mit individueller Klasse zu tun, sondern mit fehlender Cleverness.“
Westfalia Osterwick – TSV Marl-Hüls II 3:3; Tore: 1:0 Niklas Segbers (22., HE), 1:1 Ömer Develi (33.), 2:1 Lukas Segbers (46.), 3:1 Niklas Segbers (72.), 3:2 und 3:3 Krisztian Sztrimacz (79., 87.).