Bitteres Aus in Runde eins
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Allgemeine Zeitung Osterwick. Restlos enttäuscht war er, zudem sah er sein ungutes Gefühl bestätigt. "Es war ja nur eine Frage der Zeit, wann dieser Dämpfer kommt", stellte Jörg Pahlig kopfschüttelnd fest. Schon durch die gesamte Vorbereitung hangelte sich Westfalia Osterwick mit durchwachsenen Leistungen - gestern setzte es die überfällige Bauchlandung: In der ersten Pokalrunde kassierte der Bezirksligist beim Außenseiter DJK Rödder eine bittere 0:2-Niederlage.

Remis nach Feuerwerk in der Schlussphase
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Allgemeine Zeitung Rosendahl (fw). In den letzten fünf Minuten sorgten die Ortsrivalen noch einmal für richtig Spektakel. Drei Treffer binnen kürzester Zeit bescherten gestern Abend ein friedliches 2:2 zwischen Westfalia Osterwick und Turo Darfeld - ein Ergebnis, mit dem der Bezirksligist besser leben konnte. "Das war glücklich", gab Westfalia-Trainer Jörg Pahlig zu.
Auf der anderen Seite machten die Frankemölle-Brüder André und Dirk reichlich Alarm. Die erste Halbzeit hatten sie sich noch von draußen angeschaut. "Ich wollte sehen, wie die Jungs so unterwegs sind", erklärte André Frankemölle. Nach der Pause liefen die beiden Trainer auf - und trugen dazu bei, dass Turo immer stärker wurde.
Versöhnlicher Abschluss für die SG 06
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Allgemeine Zeitung Coesfeld/Osterwick (fw). Die Herren Trainer wünschten sich nach getaner Arbeit einen kuscheligen Platz am Kamin. "Willkommen in der Wintervorbereitung", schüttelte sich Günter Honermann. "Und das Spiel konnte auch keinen erwärmen." Im Dauerregen bei herbstlichen Temperaturen verlor Westfalia Osterwick das Spiel um Platz fünf beim Sparkasse Westmünsterland-Cup gegen die SG Coesfeld 06 gestern mit 1:2.

Durfte über den ersten Sieg der SG 06 in der Vorbereitung jubeln: Michael Laukamp (rechts). Foto: fw
Jens Berkemeier schießt das 1:1
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Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). In der letzten Viertelstunde hockte er auf einem leeren Sprudelkasten und verfolgte das Spiel seiner Osterwicker Mannschaft. "Vor uns liegt noch viel Arbeit", meinte Trainer Jörg Pahlig, "aber unzufrieden bin ich nicht." Dazu gab es auch keinen Anlass. Denn das 1:1-Unentschieden gegen den Landesliga-Absteiger TSG Dülmen war keineswegs unverdient.

Darf ich bitten: Jörg Pahlig (Mitte) tanzt eine kesse Sohle auf dem grünen Rasenteppich.
Aller Anfang ist schwer
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Allgemeine Zeitung -uh- Coesfeld. Die Sonne hatte sich längst hinterm Horizont verkrümelt. Die Dunkelheit war angebrochen, als Oliver Glaser nach dem Schlusspfiff um 21.14 Uhr schnellen Schrittes zu seiner Truppe eilte. Weil er den Schiri nach einer Abseitsentscheidung ein wenig lauter als erlaubt kritisiert hatte, war der Coach von DJK Coesfeld-VBRS in der Endphase der zweiten Hälfte strafversetzt worden hinter die Bande. "Wir haben heute was ausprobiert", sagte er noch und wirkte dabei ein wenig angefressen, "das konnte nicht funktionieren, so wie wir es versucht haben." Mit Offensiv-Pressing, wie Glaser kurz verriet, wollten sie die Osterwicker Abwehr aushebeln. Mehr als ein 1:1 ist aber bei allem Bemühen nicht dabei herausgesprungen.