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Nachholspiel in Havixbeck abgesagt

Abgesagt wurde das Nachholspiel des Bezirksligisten Westfalia Osterwick beim Tabellenvierten Schwarz-Weiß Havixbeck. Der Grund: Der Rasen ist unbespielbar. Da der Ascheplatz derzeit in einen Kunstrasen umgebaut wird besteht keine Ausweichmöglichkeit.

Aktualisierter Vorbereitungsplan für die Senioren

Thomas Schräder hat den Vorbereitungsplan der Senioren aktualisiert:

Vorbereitungsplan Senioren Rückrunde

Thomas Schräder hat einen ersten Vorbereitungsplan für die Rückrunde der Senioren zusammengestellt.

Jörg Pahlig bleibt Trainer in Osterwick

Allgemeine Zeitung -uh- Osterwick. Im Paket wurden ihre Verträge für eine weitere Saison verlängert, Jörg Pahlig und Günter Honermann, der eine Trainer, der andere Co-Trainer, bleiben beim Bezirksligisten Westfalia Osterwick. "Im Sommer gehe ich dann in mein drittes Jahr in Osterwick", erklärte Pahlig, "mir macht´s riesig viel Spaß, mit so jungen Leuten zu arbeiten."

Zwei Fußball-Experten, die auf einer Wellenlänge senden: Jörg Pahlig (links) und Günter Honermann.

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Alle Körner in die Waagschale

Allgemeine Zeitung Osterwick. -fw- Einmal noch reinhängen, einmal noch alles geben vor dem Weihnachtsbraten, der mit drei weiteren Punkten auf dem Konto viel besser schmecken würde. "Das ist eine richtig schwere Aufgabe", warnt Jörg Pahlig vor dem Gegner Adler Buldern, mit dem es Bezirksligist Westfalia Osterwick schon heute um 14 Uhr zu tun bekommt. "Aber wenn die kämpferische Einstellung stimmt, wird es schwer, uns zu schlagen."

Einen Schritt schneller sein: Niklas Segbers (rechts) und die Westfalia haben TSG Dülmen bezwungen, heute soll ein Sieg gegen Adler Buldern folgen. Foto: fw

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Langes Zitterspiel mit glücklichem Ende

Allgemeine Zeitung Osterwick (fw). Schiri Jan-Henrik Schulz hatte richtig Spaß an diesem spannenden Spiel. Er ließ laufen, obwohl die Osterwicker schon längst vehement den Abpfiff forderten. Als er nach 95 Minuten endlich ein Einsehen hatte, war der Jubel lautstark und die Erleichterung noch größer. "Ein erkämpfter Sieg", atmete Westfalia-Spielertrainer Jörg Pahlig nach den knappen 1:0 gegen TSG Dülmen durch. "Aber anders geht es zurzeit auch nicht."

Ätsch: Kai Hemsing (rechts) und Westfalia Osterwick haben gestern den Favoriten TSG Dülmen düpiert und einen 1:0-Sieg gefeiert. Foto: Frank Wittenberg

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Auf der Jagd nach drei Punkten

Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Jörg Pahligs Ansage ist deutlich: "Wir brauchen Punkte, egal gegen wen wir spielen!" Morgen gastiert der Landesliga-Absteiger TSG Dülmen im Westfalia-Stadion. "Auch die TSG ist schlagbar", sagt der Osterwicker Trainer, "das hat man in den letzten Spielen gesehen."

Seit einem Monat pausieren die Osterwicker. Ihren letzten Auftritt hatten sie am 13. November beim 0:4 in Billerbeck. "Wir hätten am vergangenen Sonntag gern in Havixbeck gespielt. Leider wurde die Begegnung abgesagt", so Pahlig, "dass unsere Mitkonkurrenten gepunktet haben, war moralisch gesehen auch nicht so toll."

Deshalb wäre ein Erfolgserlebnis im vorletzten Meisterschaftsspiel in diesem Jahr verdammt wichtig.

Jörg Pahlig kann auch auf die übliche Besetzung zurückgreifen. "Am Sonntag sollten alle Mann da sein."

Anstoß: Sonntag, 14.30 Uhr, Osterwick, Westfalia-Stadion, Im Kleining.

Spielklassenreform führt am Saisonende zum Massen-Auf- und Abstieg

Westline.de Münsterland - Wer steigt ab, wer steigt auf? Das ist in jeder Fußball-Spielklasse eine viel diskutierte Frage. Und: Je weiter eine Saison fortgeschritten ist, desto intensiver wird über dieses Thema gesprochen. In der laufenden Spielzeit allerdings fällt das Diskutieren vielen Fans schwer. Ja, nicht einmal Spieler, Trainer und Vereinsvorstände wissen genau Bescheid, welcher Platz in welcher Liga am Ende zum Aufstieg reicht, und welcher Platz den Abstieg bedeutet.

Grund ist die vom Westfälischen Fußball-Verband beschlossene Spielklassenreform, die mit der Saison 2012/13 greift. Durch diese Neugliederung wird nicht nur eine Klasse abgeschafft (die NRW-Liga) und eine neue geschaffen (die Oberliga Westfalen), durch sie wird auch die Anzahl der Staffeln in den verschiedenen Ligen reduziert.

So wird es in der Landesliga ab der kommenden Saison nur noch vier statt bisher fünf Staffeln geben. Und in der Bezirksliga nur noch zwölf statt wie bisher 15. - Wir versuchen auf dieser Seite ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen. Maßgeblich sind dabei neben den Beschlüssen des Verbandes die Tabellenstände in den einzelnen Klassen nach Beendigung der Hinrunde.

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Bezirksliga

» Aktuelle Bestandsaufnahme: In der laufenden Spielzeit gibt es 15 Staffeln. Zwei spielen mit 15 Vereinen, zehn mit 16 und drei mit 17. In der kommenden Saison reduziert sich die Anzahl der Staffeln auf 12, in denen dann allerdings jeweils 18 Teams spielen. Statt 244 wird es dann nur noch 216 Bezirksligisten geben.

» Auf und Abstieg: Die Bezirksliga verlassen werden die 15 Meister, die in die Landesliga aufsteigen, sowie 46 Absteiger (jeweils 4 in den 17er-, jeweils 3 in den 16er- und jeweils 2 in den 15er-Staffeln). Hinzu kommen 45 Aufsteiger aus den Kreisligen. Das macht eine Zwischensumme von 228. Hinzu kommen die Absteiger aus der Landesliga (15 plus 9, 8, 7 oder 6). Das bedeutet, dass sich die Zahl auf mindestens 249 erhöht. Im schlechtesten Fall sogar auf 252. Um auf 216 Mannschaften zu kommen, müssen also weitere 33 (respektive 34, 35, oder 36) Teams absteigen. Heißt im Klartext: Zum sicheren Klassenerhalt reicht in allen 15 Staffeln auf jeden Fall Platz zehn. Umgekehrt können sich die Vereine schon einmal darauf einrichten, dass neben den Tabellen-14., -15. und -16. auch die -12. und -13. sicher absteigen. Der Rang 11 ist ein Wackel-Platz. Die Teams, die am Ende diesen Rang belegen, müssen in eine Relegation, in der sechs, fünf, vier oder drei weitere Absteiger ermittelt werden.

VON UWE PEPPENHORST, MÜNSTER


Klassenerhalt als neues Saisonziel

Bezirksliga: Osterwick muss punkten

Allgemeine Zeitung OSTERWICK (uh). Die Spielpause am vergangenen Wochenende hat er zu einer Trainingseinheit am eigentlich freien Sonntag genutzt. „Außerdem haben vier Mann in der'Zweiten'ausgeholfen", berichtet Jörg Pahlig, „das waren Kevin Leipelt, Timo Mevenkamp, Ralf Borgert und Niklas Weßeling." Zwei davon haben sich bei ihrem Einsatz eine Verletzung zugezogen: Weßeling klagt über einen Pferdekuss und Leipelt über eine Oberschenkelzerrung, so dass er am Dienstagabend das Training abbrechen musste. Ob die beiden Rekonvaleszenten morgen im Auswärtsspiel in Havixbeck dabei sind, weiß der Osterwicker Coach noch nicht.

Tabellarisch gesehen warten jetzt drei richtig starke Gegner auf seine Mannschaft, betont Pahlig vor der Richtung weisenden Partie beim Tabellenfünften SW Havixbeck. „Unser Gegner steht da, wo wir stehen wollten." Noch am Sonntag, als die Osterwicker eine freiwillige Zusatzschicht einlegten, feierten die Havixbecker einen 4:1-Erfolg in Seppenrade.

Nach der Talfahrt hat Jörg Pahlig sein Saisonziel bereits korrigiert. „Wir wollen in der Liga bleiben!" Selbst die Merfelder sind schon vorbeigezogen, doch haben sie auch ein Spiel mehr absolviert.

Anstoß: Sonntag, 14.30 Uhr, Havixbeck, Sportplatz.

Bezirksliga: Westfalia Osterwick bewegt sich mit Riesenschritten in Richtung Abstiegszone

Allgemeine Zeitung -uh- Osterwick. Am Tag danach hatte er die Pleite nicht verdaut. "Das dauert auch noch einige Tage", meinte Günter Honermann, dem das 0:4 in Billerbeck schwer im Magen lag. "Wir machen´s dem Gegner auch viel zu leicht", hatte der Osterwicker Co-Trainer schon am Sonntag in der Pause festgestellt, "in jedem Spiel schießt irgendeiner von uns einen dicken Bock, der dann zum Gegentor führt." Wie ein roter Faden zieht sich diese Fehlerkette durch die vergangenen Wochen.

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Der Nebel des Grauens

Bezirksliga: DJK-VfL Billerbeck schießt Westfalia Osterwick in den Abstiegskampf

Allgemeine Zeitung -uh- BILLERBECK/OSTERWICK. Ene mene miste, es rappelte viermal in der Kiste, ene mene meck, und Osterwick war weg. Jörg Pahlig konnte es nicht fassen. Noch lange nach dem Abpfiff stand er mit Roland Kortüm und Niklas Segbers auf dem Billerbecker Kunstrasen und diskutierte über die peinliche 0:4-Pleite im Derby. .,jeder Schuss ein Treffer", grantelte Pahlig, „der Gegner war ungemein effektiv." Und seine Mannschaft? „Da war kein Zug zum Tor zu sehen", klagte er, „uns fehlt im Moment das nötige Selbstvertrauen."

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Derby im Abstiegskampf

Allgemeine Zeitung Billerbeck/Osterwick. Die Ausgangslage ist sonnenklar. "Beide Mannschaften müssen gewinnen", weiß der Billerbecker Trainer Kai Reinermann, "das sind drei wichtige Punkte." Jörg Pahlig, der Kollege aus Osterwick, sieht's genauso. "Am Sonntag beginnt für uns der Abstiegskampf", sagt er, "wir benötigen einen Sieg, die Billerbecker aber auch." Am Helker Berg geht's morgen um eine ganze Menge.

Nach dem 4:0-Auswärtserfolg in Seppenrade herrscht prima Klima in der Domstadt. "Das hat uns natürlich Auftrieb gegeben", erzählt Reinermann, "allerdings dürfen wir das Ergebnis nicht überbewerten, denn der Gegner war sehr schwach."

Morgen geht's wieder zur Sache: Daniel Hesper (Billerbeck, links) und Niklas Segbers (Osterwick, rechts).

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Wie betäubt unter der Dunstglocke

Allgemeine Zeitung -fw- Osterwick. Vollstes Verständnis hatte er für alle, die nach der Pause schlicht im schmucken Westfalia-Sportheim sitzenblieben. Und das waren nicht wenige. "Für diese erste Halbzeit kann ich mich nur entschuldigen", zuckte Jörg Pahlig ratlos mit den Schultern. "So darf man sich nicht präsentieren." Taten sie aber, und deshalb durfte sich niemand bei Westfalia Osterwick über diese bittere 0:3-Niederlage gegen Fortuna Gronau beschweren.

Vielleicht wäre noch etwas gegangen, wenn sie im zweiten Durchgang eine ihrer Großchancen verwertet hätten. Möglicherweise hätte der 1:2-Anschlusstreffer noch einmal Kräfte freigesetzt - all das ist aber reine Spekulation. "Fakt ist, dass ich davor gewarnt habe, weniger zu investieren als vor eine Woche beim Spiel in Legden", betonte Pahlig. "Aber genau so ist es gekommen."

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Siege machen selbstbewusst

Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Das Erfolgserlebnis in Legden hat ihnen neues Selbstbewusstsein gegeben. "Meine Vorgabe war, dass wir aus den nächsten drei Spielen sechs Punkte holen müssen", schaute Westfalia-Trainer Jörg Pahlig zurück, "wenn wir Fortuna Gronau schlagen, können wir schon alles klarmachen." Dann würden sie beruhigt zum Nachbarschaftsderby nach Billerbeck fahren.

Der Käpt´n fehlt im Heimspiel gegen Fortuna Gronau: Tobias Paschert weilt in Urlaub.

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Wertvoller Befreiungsschlag

Allgemeine Zeitung Osterwick (fw). Als Befreiungsschlag taugte die Partie nicht nur wegen der drei so wichtigen Punkte. "Der Sieg war auch noch hochverdient", richtete Jörg Pahlig ein dickes Kompliment an sein Personal. Das machte den 2:0-Erfolg der Westfalia Osterwick beim SuS Legden besonders wertvoll.

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Fünf Gegentore und zwei Platzverweise

Allgemeine Zeitung Osterwick (fw). Am Ende wehrten sich neun tapfere Osterwicker gegen den hohen Favoriten. "Jetzt kommt wirklich alles zusammen", stöhnte Jörg Pahlig. Denn den Abwärtstrend setzte Westfalia Osterwick gestern nicht nur mit einer klaren 1:5-Niederlage gegen Union Lüdinghausen fort - zu allem Überfluss sah auch noch Torwart Hubertus Wolbeck die rote Karte.

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Abgehen wie die Duracell-Hasen

Allgemeine Zeitung Osterwick (fw). Für Prognosen ist Jörg Pahlig derzeit nicht zu haben. "Schwer zu sagen, was machbar ist, denn allzu viel Selbstvertrauen haben die Jungs gerade nicht", räumt der Westfalia-Spielertrainer ein. Einen Punkt nur haben die Osterwicker aus den jüngsten vier Spielen geholt - und nun kommt morgen mit Union Lüdinghausen einer der Titelanwärter ins Westfalia-Stadion.

Will morgen mit der Westfalia die Kurve bekommen: Timo Mevenkamp. Foto: fw Wie sie die Kurve bekommen wollen. "Am wichtigsten wird sein, dass wir die individuellen Fehler abstellen", betont der Spielertrainer. Denn kicken kann sein Personal - das hat es in der Anfangsphase der Saison bewiesen und auch am vergangenen Spieltag bei Westfalia Gemen, als die Osterwicker nach einem 0:3-Rückstand plötzlich wieder dick im Geschäft waren. "Eigentlich waren wir mausetot. Dann sind wir wieder dran und alle können laufen wie die Duracell-Hasen." Das gelte es über 90 Minuten umzusetzen. Schönspielerei sei gar nicht erforderlich: "Wir müssen beißen, und das können wir auch."

Ohne Zweifel sei Lüdinghausen der Favorit in dieser Partie. Für unverwundbar hält Pahlig den Gegner aber nicht: "Die haben zuletzt auch schon ein paar Federn gelassen." Mit vier Siegen ist Union in die Saison gestartet, dann aber folgten vier Unentschieden, zuletzt gegen Schlusslicht Fortuna Seppenrade. "Es ist sicher nicht unmöglich, gegen die etwas zu holen, aber wir müssen bis an die Schmerzgrenze gehen", so Pahlig. 100 Prozent geben, was zuletzt nicht immer gelungen sei. Jörg Pahlig: "Egal wie, aber wir brauchen dringend ein Erfolgserlebnis."

Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Westfalia-Stadion in Osterwick.

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Westfalia fehlt das Selbstvertrauen

Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Die erste dicke Chance ließ der Osterwicker Lukas Segbers in der 13. Minute sausen. Auf der Gegenseite brachte Dirk Brinkmann den Gastgeber Westfalia Gemen in der 22. Minute in Führung. (22.). Kurz vor der Pause konnte Niklas Segbers eine große Torchance nicht nutzen. Auch er scheiterte am aufmerksamen Keeper Simon Eichholz.

Sein Anschlusstor zum 2:3 reichte nicht: Niklas Segbers und die Osterwicker unterlagen 2:4 in Gemen. Foto: uh

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Jörg Pahlig will den Absturz stoppen

Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Die Osterwicker haben sich in den vergangenen Wochen eine Kreativpause genommen. "Nur ein Punkt aus vier Spielen", rechnet Jörg Pahlig vor, "das ist verdammt wenig." In Ellewick wollten sie eigentlich einen Dreier holen, um sich im Oberhaus der Bezirksliga zu etablieren. Daraus wurde leider nichts. Auf die überraschende Niederlage folgte ein trostloses Remis gegen den Aufsteiger Sportfreunde Merfeld. Dann sind sie in Haltern leer ausgegangen und daheim gegen Borken-Hoxfeld auch.

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Spiel und Spaß in den Fußballferien

Allgemeine Zeitung Osterwick. Ein probates Mittel gegen Langeweile in den Herbstferien hält der Sportverein Westfalia Osterwick parat: Spaß und Bewegung im Team sind bei den Sparkassen Fußballferien angesagt, die der Verein in Zusammenarbeit mit der Erlebniswelt Fußball e..V. organisiert. Drei Tage lang von Donnerstag (27..10.) bis Samstag (29..10.) ist jeweils von 9.30 bis 15.30 Uhr volles Programm auf dem Westfalia-Sportplatz angesagt - ein qualifiziertes Trainerteam leitet die Einheiten. Eingeladen sind alle interessierten Mädchen und Jungen der Geburtsjahrgänge 1996 bis 2005, auch von anderen Vereinen. "Dank der Unterstützung der Sparkasse können wir die Fußballferien zu einem günstigen Preis anbieten", freut sich Westfalia-Jugendleiter Jürgen Patte - die Kosten belaufen sich auf 59 Euro, darin enthalten sind ein Trikot inklusive Flock, jeden Tag ein warmes Mittagessen, Obst und Getränke sowie ein Präsent für jedes Kind. Sparkassen "Knax Club"-Mitglieder zahlen fünf Euro weniger. Anmeldungen sind bis Samstag (15..10.) bei Jürgen Patte, Von-Galen-Str. 16.a in Osterwick, Tel. 02547/1761, möglich. Anmeldeformulare liegen in den Sparkassen in Rosendahl aus.

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